Waid – die dritte

eine liebe Bekannte von mir ist glückliche Besitzerin des nicht mehr (oder nur noch zu horrenden Preisen) erhältlichen Buches „Wild Color“ von Jenny Dean … und was das schönste ist: sie hat es mir auf unbestimmte Zeit ausgeliehen … Biene, ich danke dir … du ahnst gar nicht, wie viel Freude es mir macht, immer wieder in dem Buch zu blättern und mir Anregungen für neue Färbeexperimente zu holen …
Nachdem ich im Sommer mit meinen Waidblättern schon die Variante I und die Variante II ausprobiert hatte, folgte nun die Variante III mit den Samen des Waid:

von links nach rechts:
ungefärbt
1. Zug auf Alaun
2. Zug auf Alaun
1. Zug auf Alaun, entwickelt mit Eisenwasser

Damit sieht meine Palette der bisher mit Waid erzielten Farbtöne so aus:

3 Kommentare

  1. Hallo Kirsten!
    Die Blautöne sind wirklich SEHR schön geworden; Kompliment! Es erstaunt mich, was man aus Pflanzen alles für Farben „rausholen“ kann!!!
    Liebe Grüsse, Evelyn!

  2. Unser Erfurter Färberwaid ist schon was tolles nicht? Kein Wunder das damals im Mittelalter Erfurt eine der reichsten Städte war. Und ich liebe es das diese alte Tradition hier zu hause und anderswo weiterlebt. Danke!

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